Mit deinem Claude oder ChatGPT
Mika läuft als MCP-Server. Du steuerst Mika aus Claude Desktop, Claude Code oder Codex (ChatGPT), mit deinem eigenen Abo und denselben Werkzeugen.
Kosten: dein Abo
Von der Idee zur Skizze.
Dein Co-Producer in Ableton Live.
Bald für macOS und Windows. 99 €, auf der Warteliste 79 €.
Auf deiner Master-Spur hört Mika mit, prüft Mix und Arrangement und kennt deine Samples. Aus einem Satz baut Mika eine Skizze in dein Set: Spuren, Sounds, Noten, Aufbau und einen ersten Mix. Den Rest machst du.
Nenn Genre und Stimmung. Mika liest dein Set, schreibt die Noten, lädt die Sounds, mischt und hört gegen. Du siehst jeden Schritt, und ein Klick nimmt den ganzen Auftrag zurück.
Assistent oder Plan. Im Assistenten arbeitet Mika im Gespräch direkt in deinem Set. Oder du startest mit einem Plan: Mika schreibt Spuren, Sounds und Aufbau auf, du passt an, dann wird gebaut.
Deine Sounds. Instrumente aus Live, deine eigenen Samples oder beides. Auf Wunsch nimmt Mika auch deine Racks aus der User Library.
Dein Stil. Mika liest deine Live-Sets und lernt Groove, Velocity, Timing, Swing und deine Lieblingssounds. Trotzdem klingt jeder neue Song anders als die letzten.
Nach 15 Sekunden kommen die ersten Hinweise, jeweils mit Takt und Spur.
Mix-Check. Mika spielt deinen Song einmal ganz ab und misst Lautheit, Spitzen, Klangbild und Stereobild.
Spur für Spur. Wie beim Soundcheck: Mika spielt jede Spur kurz solo und zeigt, welche Spur welches Problem macht.
Mit einem Klick behoben. Viele Hinweise behebt Mika mit Geräten aus Live, etwa „Limiter mit −1 dB einfügen“. Danach vergleichst du Vorher und Nachher oder nimmst es zurück.
Fair verglichen. Zwei Aufnahmen oder dein Mix und ein Referenzsong laufen gleich laut. So gewinnt nicht einfach die lautere Version.
Mika liest den Aufbau deines Songs: die Teile, wer wann spielt, wie laut es wird. Dann prüft Mika, ob die Spannung steigt, die Drops sitzen und ein DJ deinen Track sauber mixen kann.
Gleich erledigt. Manches macht Mika direkt selbst, etwa „Kick in Takt 72 pausieren“ oder einen Wirbel vor dem Drop.
Vom Loop zum Song. Aus Clips in der Session oder dem Loop-Bereich wird eine Song-Skizze: als Club-Tool, Radio Edit oder Extended Mix. Überschrieben wird nichts.
Aus Maschine. Ein Song aus Maschine landet als Audiospuren im Arrangement: ab Takt 1, im Tempo von Maschine, mit Locators für die Teile.
Für Reels, Clips und Werbespots: Mika schaut sich dein Video Bild für Bild an und baut die Musik dazu in Live, synchron auf einer eigenen Spur.
Tempo aus den Schnitten. Mika wählt das Tempo so, dass möglichst viele Schnitte auf einem Taktanfang liegen.
Auf den Punkt. Markier die Momente, auf die es ankommt, oder nimm die Vorschläge von Mika. Nach dem Plan siehst du bei jedem Moment, ob die Musik trifft.
Auch ohne KI. Mit „Ohne Claude“ plant Mika die Musik selbst aus Bewegung, Farben, Schnitten und Ton, kostenlos.
QuickTime (.mov), MP4 und M4V, bis 10 Minuten.
Mika hört deinen Sample-Ordner durch und sortiert nach Art, Tonart, Tempo und Länge. Dann suchst du so, wie du über Sound redest.
Für den nächsten Song. Merk dir bis zu 24 Samples für einen Track, beim nächsten Mal baut Hey Mika sie passend ein.
Ähnliche finden. Zu jedem Sample zeigt Mika die, die ähnlich klingen.
Direkt in Live. Auf eine neue Spur, als Loop ins Arrangement oder in einen Simpler, der schon im Set liegt.
Hey Mika und die Musik zum Video nutzen Claude, eine KI von Anthropic. Mix, Arrangement, Samples und Werkzeuge laufen ohne KI auf deinem Rechner.
Mika läuft als MCP-Server. Du steuerst Mika aus Claude Desktop, Claude Code oder Codex (ChatGPT), mit deinem eigenen Abo und denselben Werkzeugen.
Kosten: dein Abo
Deine Anfragen gehen direkt an Anthropic. Mika zeigt dir, was ein Auftrag meist kostet, und unter jeder Anfrage, was sie gekostet hat.
Kosten: nach Verbrauch bei Anthropic
Ganz ohne Konto bei Anthropic. Eine Anfrage kostet einen Credit, sehr lange auch mehr. 10 Credits sind bei Mika dabei.
Kosten: ein Credit je Anfrage
Für eine Anfrage schickt Mika eine Beschreibung deines Sets und deinen Wunsch an die KI, beim Video auch Standbilder daraus. Deine Audiodateien und Samples bleiben auf deinem Rechner.
Auf der Warteliste 79 € statt 99 €.
Mika kommt bald. Trag dich ein, dann schreiben wir dir zum Start, mit deinem Preis von der Warteliste.
14 Tage kostenlos testen, mit allem und 3 Mika-Credits zum Ausprobieren.
Credits brauchst du nur ohne eigenes Abo von Claude oder ChatGPT und ohne eigenen API-Schlüssel.
Nein, Mika legt eine Skizze in dein Set: Spuren, Sounds, Noten, Aufbau und einen ersten Mix, alles als normale Spuren in Live, die du ändern kannst. Fertig machst du den Track selbst.
Nein. Mika erzeugt keine Audiodateien. Die Skizze besteht aus Noten (MIDI), Instrumenten aus Live und deinen eigenen Samples, alles als normale Spuren in deinem Set. Mika schlägt Aufbau, Noten und einen ersten Mix vor. Du änderst, spielst eigene Parts ein und machst deinen Track daraus. Die Entscheidungen und der Sound kommen von dir.
Nein. Das Plugin läuft in Live Intro, Standard und Suite, ab Version 12.3. Nur das Gerät für Max for Live braucht Suite.
Das hängt davon ab, wie du die KI verbindest. Mit deinem eigenen Abo von Claude oder ChatGPT sprichst du mit Mika aus Claude Desktop, Claude Code oder Codex statt im Tab Hey Mika, das kostet nichts extra. Mit einem eigenen API-Schlüssel von Anthropic zahlst du dort nach Verbrauch, Mika zeigt dir die Kosten unter jeder Anfrage. Ohne Abo und ohne eigenen Schlüssel nimmst du Mika-Credits von uns: Ein Auftrag kostet einen Credit, sehr lange Aufträge mit mehr als 12 Schritten zwei oder drei. 10 Credits sind bei Mika dabei. Mix, Arrangement, Samples und Werkzeuge brauchen keine KI und kosten nichts.
Nein. ChatGPT erreicht Mika über Codex auf deinem Rechner, Claude über Claude Desktop oder Claude Code. Die Verbindung geht nur von deinem Rechner aus und ist mit einem Schlüssel geschützt.
Eine Beschreibung deines Sets (Spuren, Clips und Noten, Geräte, Tempo, Tonart, Teile, Messwerte des Mix, Namen deiner Samples) und deinen Wunsch, beim Video auch Standbilder. Deine Audiodateien und Samples bleiben auf deinem Rechner.
Ja, 14 Tage lang mit allem, dazu 3 Mika-Credits. Du trägst in Mika deine E-Mail ein, wir schicken dir einen Link, der deinen Rechner freischaltet.
Mix, Arrangement, Samples und Werkzeuge ja. Hey Mika braucht die Verbindung zur KI. Die Lizenz prüft Mika ab und zu online, ohne Internet läuft Mika 30 Tage weiter.
Fast alles, mit einem Klick: am Hinweis, unter der Anfrage oder im Verlauf im Tab Werkzeuge. Und bevor Mika etwas löscht, fragt Mika nach.
Eine Lizenz gilt für 2 Rechner. Wechselst du den Rechner, gibst du den alten in Mika oder in deinem Konto frei.